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Naturort · Honolulu
Geprüft von Lukas Reinhardt · SSMTour-Reiseredakteur
| Montag | 05:00 – 19:00 |
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| Dienstag | 05:00 – 19:00 |
| Mittwoch | 05:00 – 19:00 |
| Donnerstag | 05:00 – 19:00 |
| Freitag | 05:00 – 19:00 |
| Samstag | 05:00 – 19:00 |
| Sonntag | 05:00 – 19:00 |
Geparst aus den OpenStreetMap-Öffnungszeiten am 2026-09-09.
Dieser Ort ist ein Grünanlage. Er wurde 1992 gegründet.
Der Kakaʻako Waterfront Park ist ein städtischer Park am Wasser im Stadtviertel Kakaʻako von Honolulu auf Oʻahu. Der Park erstreckt sich auf aufgeschüttetem ehemaligem Industrieland entlang der Südküste der Insel und bietet Freiflächen mit Blick auf den Pazifischen Ozean. Bei Einheimischen und Besuchern ist er für seine Nähe zum Point-Panic-Surfbreak bekannt, einem bedeutenden Ort zum Bodysurfen. Der Park dient als öffentliches Erholungsgebiet in einem sich rasch entwickelnden Viertel, das sich von einer industriellen Nutzung zu einer gemischten Wohn- und Gewerbenutzung gewandelt hat.
Geprüft 2026-08-26
Der Park verfügt über offene Rasenflächen, befestigte Wege und direkten Zugang zum Meer. Besucher können den Point-Panic-Surfbreak beobachten, der bei geeigneten Bedingungen Bodysurfer anzieht. Die Lage am Wasser bietet Ausblicke auf das Meer, Diamond Head und vorbeifahrende Schiffe. Das umliegende Gebiet Kakaʻako umfasst Wandgemälde und Straßenkunst in den angrenzenden Blocks, die sich jedoch nicht innerhalb des Parks befinden. Der Park weist nur wenig Baumbestand auf, was seine Küstenlage und seine Entstehung auf aufgeschüttetem Land widerspiegelt. Die Ausstattung scheint der verfügbaren Dokumentation zufolge minimal zu sein. Der Kakaako Waterfront Park nimmt außerdem Zeit in einer Honolulu-Reiseroute ein, weil er ein städtischer Park am Wasser mit Surf-Aussichten und dem Point-Panic-Break ist; ein genaues produktives Honolulu-POI existiert nicht. Sein Wert wird deutlicher, wenn der Halt mit den umliegenden Straßen und den anderen nahegelegenen, höher eingestuften Orten verglichen wird.
Geprüft 2026-08-26
Die meisten Besucher verbringen je nach ihren Interessen zwischen dreißig Minuten und zwei Stunden im Kakaʻako Waterfront Park. Ein kurzer Rundgang entlang des Parkrands und zu den Aussichtspunkten dauert ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten. Wer Surfer am Point Panic beobachten, ein Picknick auf dem Rasen genießen oder den Sonnenuntergang anschauen möchte, bleibt möglicherweise länger. Die kompakte Größe des Parks begrenzt eine ausgedehnte Erkundung, obwohl ein Besuch in Verbindung mit einem Spaziergang durch das umliegende Stadtviertel Kakaʻako einen halben Tag in Anspruch nehmen könnte. Geführte Touren oder organisierte Aktivitäten sind nicht dokumentiert.
Geprüft 2026-08-26
Der Park ist ein öffentlicher Außenbereich, und Besucher sollten die Küstenbedingungen jederzeit mit Vorsicht beachten. Die Qualität der Brandung am Point Panic variiert je nach Richtung und Größe des Swells; Bodysurfer werden hauptsächlich während der für die Sommermonate typischen Süd- und Südwest-Swells angezogen. Das Beobachten des Sonnenuntergangs ist beliebt. Zu den Wetteraspekten gehören die starke Sonneneinstrahlung aufgrund des geringen Schattens und gelegentliche Regenschauer. Passatwinde können für Abkühlung sorgen, aber auch unangenehme Bedingungen schaffen. Besucher sollten die örtlichen Wetter- und Surfberichte prüfen, bevor sie Aktivitäten planen. Prüfen Sie vor dem Reisetag die eigene Website des Betreibers, bevor Sie sich auf einen Fahrplan oder Tarif verlassen.
Geprüft 2026-08-26
Als öffentlicher Park erfordert der Kakaʻako Waterfront Park wahrscheinlich keine Eintrittsgebühr, was der üblichen Praxis städtischer Parks in Honolulu entspricht. In der verfügbaren Dokumentation ist keine Infrastruktur für den Ticketverkauf erkennbar. Besucher sollten nicht damit rechnen, Eingangstore, Ticketschalter oder Reservierungspflichten vorzufinden. Für besondere Veranstaltungen oder kommerzielle Aktivitäten innerhalb des Parks wären separate Genehmigungen durch die zuständigen Behörden erforderlich. Das Parken in der Umgebung kann je nach genauem Standort und Aufenthaltsdauer Gebühren oder zeitlichen Beschränkungen unterliegen. Prüfen Sie vor dem Reisetag die eigene Website des Betreibers, bevor Sie sich auf einen Fahrplan oder Tarif verlassen.
Geprüft 2026-08-26
Der Park befindet sich im Stadtviertel Kakaʻako von Honolulu, südlich des Ala Moana Boulevard und östlich der Innenstadt. Die Anreise mit dem privaten Fahrzeug erfordert die Orientierung im Straßennetz dieses sich entwickelnden Gebiets; die Parkmöglichkeiten scheinen begrenzt zu sein, und Besucher sollten damit rechnen, von nahegelegenen Straßen aus zu Fuß weiterzugehen. TheBus, das öffentliche Verkehrssystem von Honolulu, bedient die Umgebung mit Haltestellen, von denen aus ein Fußweg zur Uferpromenade erforderlich ist. Die Anreise mit dem Fahrrad ist über die Stadtstraßen und die entstehende Fahrradinfrastruktur möglich. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt von Honolulu und zu Waikiki ist der Park für aktive Besucher möglicherweise zu Fuß von diesen Gebieten aus erreichbar.
Geprüft 2026-08-26
Küstengefahren erfordern besondere Aufmerksamkeit, darunter starke Wellen, Strömungen und rutschige Felsen am Wasserrand. Der Point-Panic-Break erzeugt eine kräftige Brandung, die unerfahrene Schwimmer und Beobachter gefährden kann, wenn sie zu nahe herantreten. Der geringe Schatten bietet wenig Schutz vor Sonneneinstrahlung; Besucher sollten entsprechenden Sonnenschutz mitbringen. Das offene Parkdesign bietet nur wenig Schutz vor plötzlichen Wetterumschwüngen. Abends kann die Sicht in unbeleuchteten Bereichen eingeschränkt sein. Die fortlaufende Entwicklung des umliegenden Viertels bedeutet, dass mit Bautätigkeit und sich verändernden Straßenverläufen zu rechnen ist. Besucher sollten Wertsachen sichern und wie in jeder städtischen Parkanlage auf ihre Umgebung achten.
Geprüft 2026-08-26
Der Park bietet ungehinderte Ausblicke auf das Meer, die sich für Landschaftsaufnahmen eignen; bei klaren Bedingungen ist Diamond Head im Osten sichtbar. Die westliche Ausrichtung über das Wasser begünstigt die Sonnenuntergangsfotografie. Der Point-Panic-Surfbreak bietet Möglichkeiten für Actionaufnahmen, wenn die Brandung aktiv ist. Die minimale Infrastruktur und der offene Horizont eignen sich für klare Bildkompositionen. Das Morgenlicht beleuchtet die Uferpromenade gleichmäßig. Die angrenzenden Wandgemälde im Stadtviertel Kakaʻako bieten alternative Motive in fußläufiger Entfernung. Besucher sollten ihre Ausrüstung vor Salzwassernebel und Sand schützen. Der Betrieb von Drohnen würde die Einhaltung der FAA-Bestimmungen und aller örtlichen Einschränkungen erfordern, die in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind.
Geprüft 2026-08-26
Dies sind zwei unterschiedliche, aber benachbarte Uferbereiche im Stadtviertel Kakaʻako. Der Kakaʻako Waterfront Park steht ausdrücklich mit Point Panic und der offenen Parkfläche in Verbindung, die unter OSM way/147224769 dokumentiert ist.
Point Panic ist als Break zum Bodysurfen mit kräftigen Wellen bekannt. Unerfahrene Wassernutzer sollten äußerste Vorsicht walten lassen und in Erwägung ziehen, das Geschehen nur zu beobachten, anstatt ins Wasser zu gehen.
Konkrete Angaben zu den Einrichtungen sind bis zur Überprüfung nicht erfasst. Besucher sollten entsprechend planen und nicht davon ausgehen, dass Einrichtungen vorhanden sind.
Offene Rasenflächen können für Kinder geeignet sein, doch Küstengefahren wie starke Brandung und wenig Schatten erfordern eine enge Beaufsichtigung und entsprechende Vorbereitung.
Angelbestimmungen und besondere Genehmigungen für diesen Ort sind bis zur Überprüfung nicht erfasst. Besucher sollten die Hinweise des Hawaiʻi Department of Land and Natural Resources konsultieren.
Befestigte Wege sind vorhanden, doch konkrete Angaben zu den Zugänglichkeitsbedingungen und Wegneigungen sind bis zur Überprüfung nicht erfasst. Besucher mit eingeschränkter Mobilität sollten die Bedingungen bei ihrer Ankunft beurteilen.
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Zuletzt aktualisiert:
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Wikidata ·