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- Historisches Denkmal
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Museum · Градска општина Палилула, Belgrad
Музеј Надежде и Растка Петровића
Redaktionelle Verantwortung: Lukas Reinhardt · SSMTour-Reiseredakteur
Dieser Ort ist ein Museumsstätte. Er wurde 1975 gegründet. Er trägt die Denkmalschutzkategorie Geschützte Kulturgüter Serbiens.
Das Gedenkmuseum von Nadežda und Rastko Petrović befindet sich im Familienhaus der Petrović-Familie in der Ljube Stojanovića 25 in der Professor’s Colony von Belgrad. Sein Thema ist ein Familienerbe, das durch das Haus selbst vermittelt wird: Die Malerin Nadežda Petrović, der Schriftsteller Rastko Petrović und die kulturelle Welt, in der sie lebten, bleiben mit den Räumen verbunden, die den Besuch rahmen. Ihre Schwester Ljubica Luković vermachte das Haus und das Erbe dem Nationalmuseum. Nach umfangreichen Rekonstruktions- und Anpassungsarbeiten wurde das Museum am 15. Mai 2025 wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Das Ergebnis ist ein biografisches Museum im häuslichen Maßstab, in dem der Ort Teil der Geschichte ist und nicht bloß ein neutraler Behälter für ausgestellte Objekte. Es wurde am 15. Mai 2025 nach umfangreichen Rekonstruktions- und Anpassungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Es befindet sich in der Ljube Stojanovića 25 in der Professor’s Colony von Belgrad. Ljubica Luković, die Schwester von Nadežda und Rastko Petrović, vermachte das Familienhaus und das Erbe dem Nationalmuseum.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Das Museum verbindet das Umfeld der Familie Petrović mit der Bewahrung ihres Erbes durch das Nationalmuseum. Vierundsechzig Kunstwerke aus dem Nachlass werden in den Sammlungen des Nationalmuseums geschützt. Die Sammlung stellt diese serbische Kulturgeschichte außerdem Werken von Pablo Picasso, Amedeo Modigliani, Jean Cocteau, Moise Kisling, Georges Rouault, Auguste Rodin und Max Ernst gegenüber. Diese Kombination eröffnet zwei ergänzende Perspektiven: die persönliche Geschichte von Nadežda und Rastko Petrović sowie den weiteren künstlerischen Kontext, in dem die Sammlung verstanden werden kann. Da die Ausstellung im Familienhaus eingerichtet ist, wirken Räume und Biografie als ein gemeinsames Erlebnis zusammen.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Planen Sie etwa 45 bis 75 Minuten für den Museumsbesuch ein, sobald Ihr vereinbarter Eintritt beginnt. Dies ist ein fokussiertes Gedenkmuseum in einem Familienhaus und kein großer Museumskomplex, daher lässt sich das Erlebnis am besten als konzentrierter Kulturstopp genießen. Planen Sie vor und nach dem Besuch zusätzliche Zeit ein, um die Wohnadresse zu erreichen und den vereinbarten Termin wahrzunehmen. Besucher, die sich besonders für die Malerei von Nadežda Petrović, die Schriften von Rastko Petrović, die serbische Kulturgeschichte oder die genannten europäischen Künstler interessieren, bevorzugen möglicherweise das obere Ende der Zeitspanne. Das Museum lässt sich gut in einen längeren Tag in Belgrad integrieren, wenn der Termin als fester Punkt der Route behandelt wird.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Das Museum wurde am 15. Mai 2025 nach umfangreichen Rekonstruktions- und Anpassungsarbeiten wiedereröffnet, und die aktuelle Ausstellung soll bis Herbst 2026 fortgesetzt werden. Der Zugang wird durch eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem Gedenkmuseum organisiert. Wählen Sie daher eine Zeit, die in Ihre Reiseroute durch Belgrad passt, und sichern Sie sich den Termin vor der Abreise. Dies ist besonders bei einem kurzen Aufenthalt wichtig, da ein verpasster Termin nur schwer durch einen spontanen Besuch ersetzt werden kann. Der Horizont Herbst 2026 bietet eine nützliche Planungsreferenz, während die Terminpflicht der entscheidende Faktor für die Wahl des Besuchszeitpunkts bleibt.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Organisieren Sie den Eintritt vor der Anreise per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter +381 11 6555 745; Marija Đorđević ist als Kontaktperson angegeben. Der praktische Schritt besteht darin, den Besuch im Voraus zu vereinbaren und die Termindetails auf dem Weg zur Ljube Stojanovića 25 bei sich zu haben.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Das Gedenkmuseum befindet sich in der Ljube Stojanovića 25 in der Professor’s Colony, Belgrad. Planen Sie in diesem Wohnviertel etwas Zeit für die Orientierung ein und halten Sie die Kontaktdaten für den Termin griffbereit. Da der Eintritt im Voraus organisiert wird, sollten Sie das Museum in eine geplante Route einbauen, anstatt es als spontanen Zwischenstopp zu behandeln. Die Adresse eignet sich außerdem gut als fester Orientierungspunkt, wenn Sie diesen Besuch mit anderen Museen oder Sehenswürdigkeiten in Belgrad verbinden.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Das Wichtigste ist die Zugangsregelung: Kontaktieren Sie das Museum zuerst und notieren Sie sich die vereinbarte Uhrzeit deutlich. Der Veranstaltungsort ist ein Familienhaus, dessen intimer Gedenkcharakter sich vom Besucherservice eines eigens errichteten Museums unterscheidet. Nehmen Sie sich Zeit, um die Professor’s Colony zu erreichen und die Ljube Stojanovića 25 zu finden. Behandeln Sie während des Besuchs die häusliche Umgebung als Teil der Bedeutung des Museums, zusammen mit dem Erbe der Petrović-Familie und dem weiteren künstlerischen Kontext der Sammlung. Die Ausstellung ist bis Herbst 2026 geplant.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Befolgen Sie während des vereinbarten Besuchs alle Anweisungen des Museumspersonals, bevor Sie Räume, Objekte oder Ausstellungspräsentationen fotografieren. Das Familienhaus ist zentral für die Identität des Museums. Achten Sie daher über die einzelnen Kunstwerke hinaus darauf, wie die Wohnräume die Geschichte der Petrović-Familie rahmen. Ein Foto kann den Ort festhalten, doch das prägendste visuelle Erlebnis entsteht durch das Zusammenspiel von Biografie, Architektur und Sammlung. Achten Sie auf den Gedenkcharakter des Hauses und respektieren Sie alle Hinweise des Personals dazu, wo fotografiert werden darf.
Geprüft 2026-09-02 · Quelle
Es wurde am 15. Mai 2025 nach umfangreichen Rekonstruktions- und Anpassungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit geöffnet.
Es befindet sich in der Ljube Stojanovića 25 in der Professor’s Colony von Belgrad.
Ljubica Luković, die Schwester von Nadežda und Rastko Petrović, vermachte das Familienhaus und das Erbe dem Nationalmuseum.
Das Nationalmuseum bewahrt 64 Kunstwerke aus dem Nachlass in seinen Sammlungen.
Die Sammlung umfasst Werke von Pablo Picasso, Amedeo Modigliani, Jean Cocteau, Moise Kisling, Georges Rouault, Auguste Rodin und Max Ernst.
Schreiben Sie eine E-Mail an [email protected] oder rufen Sie +381 11 6555 745 an. Als Kontaktperson ist Marija Đorđević angegeben.
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