Malo pozorište "Duško Radović"
- Hoch
- Kunst- und Kulturort
Sprache · 11 veröffentlicht
Gotteshaus · Градска општина Врачар, Belgrad
Црква Криста Краља
Redaktionelle Verantwortung: Lukas Reinhardt · SSMTour-Reiseredakteur
Dieser Ort ist ein Gotteshaus. Er wurde 1924 gegründet. Er wurde im Stil Neuromanik erbaut. Er ist aus Mauerziegel gebaut.
Die Konkathedrale Christus König an der Krunska ist Belgrads ältester katholischer Gebetsort in einer mehrheitlich orthodoxen Stadt.
Verhandlungen zwischen Heiligem Stuhl und serbischer Regierung begannen 1914, der Bau 1924. Zunächst St. Ladislaus geweiht, wurde sie im selben Jahr von Nuntius Ermenegildo Pellegrinetti konsekriert und Kathedrale der neuen Erzdiözese.
1926 wurde sie erweitert und Christus König neu geweiht; Orgel und Glocken kamen im folgenden Jahr. Zwischen 1966 und 1971 wuchs die Pfarrei unter Vikar Ciril Zajec und das Presbyterium wurde nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil umgebaut.
1988 übernahm die neue Marienkathedrale den Hauptsitz, Christus König wurde verwaltungsmäßig Konkathedrale. Heute dient sie oft diplomatischen Empfängen, Requien und interreligiösen Treffen.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Ein kleiner Kirchhof hinter Schmiedeeisentor führt zu Kirche und Pfarrhaus. Die Fassade hat unten ein Portal auf zwei korinthischen Säulen mit Christus-Mosaik, oben ein Rundbogenfenster unter Hängearkaden. Links steht der Glockenturm mit drei Fenstern, rechts ein zweistöckiges Pfarrhaus mit vier Rechteckfenstern.
Innen liegen drei Schiffe unter Tonnengewölbe über weißem Carrara-Marmor, mit hölzernem Kreuzweg und Glasfenstern zu Jesus und Maria. Die Seitenschiffe enden im Querhaus mit zwei flachen Apsiden: rechts St. Josef, links Lourdes-Madonna und Sakramentskapelle.
Das Presbyterium wurde in den 1960ern nachkonziliar umgebaut. Hauptaltar und Marmorthron stehen unter dem Mosaik Christus König. Auf der Empore steht eine Orgel von Franc Jenko von 1927 mit vierzehn Registern, zwei Manualen und Pedal.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Zwanzig bis dreißig Minuten für drei Schiffe, zwei Seitenaltäre und Apsismosaik. Wer Kreuzweg und Glasfenster der Reihe nach betrachtet, sollte eher fünfundvierzig Minuten einplanen.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Werktags außerhalb der Messe. Öffentliche Zeiten sind hier nicht erfasst; maßgeblich ist die eigene Seite der Erzdiözese Belgrad, nicht ein Aggregator.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Eintritt kostenlos — Pfarrkirche, kein Museum; der Konkathedralstatus kostet nichts. Keine Gebühr ist erfasst oder bei einem Gebetsort zu erwarten.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Die Kirche steht an der Krunska im Zentrum Belgrads. Eine Verbindung ist hier nicht erfasst; prüfen Sie die Seite der Erzdiözese oder einen aktuellen Stadtplan, statt eine Haltestellennummer zu raten.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Wegen diplomatischer und interreligiöser Veranstaltungen kann die Konkathedrale ohne öffentliche Ankündigung geschlossen sein. Bescheiden kleiden und während Gottesdiensten leise sein; eine laufende Messe ist nicht der Moment für einen Glasfensterrundgang.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Innenmosaike, Glasfensterzyklus und Marmorbischofsthron sind die Motive; Rundbogenfenster beleuchten das Schiff mittags gut. Kein Verbot ist erfasst, aber Blitz und Fotografieren während einer Messe sind in jeder aktiven Kirche unangebracht.
Geprüft 2026-08-24 · Quelle
Nein. Sie war von 1924 bis 1988 Kathedrale; dann übernahm die neue Marienkathedrale und Christus König wurde Konkathedrale.
Der Bau begann 1924 nach Verhandlungen seit 1914; ihre heutige Größe erhielt sie nach Erweiterung 1926.
St. Ladislaus bei der Weihe 1924. Nach der Erweiterung 1926 wurde sie 1927 Christus König neu geweiht.
Römisch-katholisch unter der Erzdiözese Belgrad.
Nein. Pfarrkirche für Gottesdienst, kein Museum mit Ticket.
1927 von Franc Jenko gebaut, mit vierzehn Registern auf zwei Manualen und Pedal.
Interaktive Karte wird geladen…
Die interaktive Karte konnte nicht geladen werden.
Zuletzt aktualisiert:
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende, Wikidata ·